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Veranstaltung mit Kindern und Jugendlichen

Bei Veranstaltungen mit Kindern und Jugendlichen gibt es ein paar Dinge zu beachten.

Wenn ihr Kandidat*innen und Kinder und/oder Jugendliche zu einer Online-Gesprächsrunde einladet, kann es sein, dass nur die Kandidat*innen sprechen. Zwar könnt ihr den Kindern und Jugendlichen zuvor überlegte Statements an die Hand geben - eine Diskussion mit den Kandidat*innen erfordert jedoch viel Mut und Übung - das ist nicht für jede*n etwas.

Fragt euch vorher, ob eure Kinder und Jugendlichen über jugendpolitische Themen sprechen können und wollen. Wichtig ist es, dass die Kandidat*innen immer wieder zuhören. Das ist Aufgabe der Moderation und keine einfache, schließlich wollen die Kandidat*innen ihre Vorstellungen verbreiten.
Wünschenswert ist es natürlich, eine möglichst große Vielfalt an jungen Teilnehmenden in der Veranstaltung zu haben. Derzeit liegen jedoch noch keine Erfahrungen vor, wie Kinder und Jugendliche auf Online-Wahlkampfformate reagieren. Da sind wir gespannt auf eure Erfahrungen!

Gut ist es, wenn die Veranstaltung mit den Kindern und Jugendlichen vorbereitet werden kann. Dann kommen auch Themen zur Sprache, die sich die Kinder und Jugendlichen  vielleicht in der Veranstaltung nicht trauen, selber anzusprechen.

Dabei müssen Kinder und Jugendliche keine jugendpolitischen Cracks sein! Die Veranstaltung kann auch dazu dienen, dass Kinder und Jugendliche ihre Probleme und Ideen mit den Kandidat*innen teilen. Was bewegt sie, was bedrückt sie? Das tun sie am besten ihren eigenen Worten tun. Die Kandidat*innen sollen dann auf diese Aussagen reagieren, ohne in geübte Wahlkampfrhetorik zu verfallen.  

 

Grundsätzlich können im Hinblick auf die Wahl auch Veranstaltungen ohne die Beteiligung von Kandidat*innen durchgeführt werden. Das läuft dann eher unter dem Stichwort „politische Bildung“.

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